Pfälzer Safran und Wein – das muss einfach sein!

Auch wenn ein kräftiger Herbstwind durch die Rebenlandschaften der Südpfalz rauscht und ihnen das kunterbunte Kleid entreißt, toure ich gern entlang der südlichen Weinstraße. Die Sonne lugt ab und an durch den grauen Tüll am Himmel und setzt das Safranfeld von Georg Wiedemann in Szene. Ja! Auch hier gibt es seit ca. 10 Jahren den Anbau von Safran, welcher nun in seiner vollen Blüte danach lechzt, geerntet zu werden. Gerade jetzt im Herbst ist Erntezeit des wohl teuersten Gewürzes dieser Welt. Die filigranen Fäden des Pfälzer Safrans werden behutsam per Hand geerntet und dann mit viel Achtsamkeit mit Edelessig vermählt. Dieses eignet sich hervorragend zu feinen köstlichen Speisen wie Bouillabaisse, Paella, Fischsaucen und Risottos, Ragout und Meeresfrüchten. Doch auch allerfeinstem Rohmilchkäse von Ziege oder Schaf mögen die fein-aromatische Kombination mit Safran. Eine fast geniale Verbindung geht auch mit Desserts wie Crème brûlée, Vanillesauce und feinen Kuchen.

Klar! Angebaut wird Safran auf großen Flächen in Afghanistan, Iran und Marokko wie auch in Südfrankreich oder Griechenland. Kleine Anbaugebiete sind jedoch auch in Deutschland zu finden. So auch in der Südpfalz, auf dem Doktorenhof bei Familie Wiedemann in Venningen.

Auf vielen meiner Touren ist der Doktorenhof ein liebgewonnener Zwischenstopp. Ich mag den Bummel durch das Gut und insbesondere durch dessen Hofladen. Unbedingt und gern packe ich einen Weißen Burgunder trocken 2021 und auch das „Safran – Zauberpflanzen – Balsam“ ein.

Gerade an den dunklen, kalten und nassen Tagen ist Safran ideal als Stimmungsaufheller geeignet. Er hilft bei leichten bis mittelschweren Depressionen und Angstzuständen. Die Wirkung ist vergleichbar mit bestimmten Antidepressiva. Zudem kann Safran den Blutdruck senken und das „schlechte“ LDL-Cholesterin reduzieren, was der Herzgesundheit zugutekommt. Er enthält auch viele Nährstoffe wie Mangan, das die Kalziumaufnahme und Blutzuckerregulierung unterstützt. 

Also … rein in die Südpfalz zu den Wiedemanns.

Weinessiggut Doktorenhof / Raiffeisenstr. 5, 67482 Venningen

https://doktorenhof.de

 

Man in Scene…Martin Mütsch

Was für ein Typ … war mein erster Gedanke, als ich in seine Hand einschlug. Martin Mütch ist Mensch, Familienvater, liebenswerter Unternehmer, Gestalter, Inspirator, Visionär, aber auch ein echter Pfälzer Bub. Alles und noch einen Ticken mehr aus Berufung und Leidenschaft. Martin Mütsch ist in vielen Gassen und Gedanken bekannt für Geselligkeit und Gastfreundschaft. Hier und da lässt er die Öffentlichkeit an seinem ganz eigenen Sound of City teilhaben und lädt ein zu musikalischen und kulinarischen Events. 

Mal ist er Veranstalter und Organisator von Kunstveranstaltungen oder gibt der Musikszene neue Räume. Doch die Basis des Grundrauschens ist seine Unternehmereigenschaft als Augenoptikermeister, Spezialist für therapeutische Brillen und letztlich Inhaber des schicken Augenoptikgeschäfts „Haus des Sehens“ in der Landauer Altstadt. Gern öffnet er die Tür für ein wundervolles Stück Gemeinsamkeit und gibt dieser einen schönen Touch Freundschaft dazu. In seinem Handwerk entdeckt er immer wieder Lösungen für seine Kunden. Für viele Schlaganfallpatienten ist er ein genialer Wegbereiter in ein verändertes, aber auch neues Leben. Ich bin mir sicher, Martin kennt und genießt das Leben zwischen still und laut, zwischen Laissez-faire und aufgeregt, aber auch immer sehr verantwortungsvoll, achtsam und engagiert.

Martin treibt das Außergewöhnliche an. Wenn etwas schwer realisierbar erscheint, dann möchte er es möglich machen. Vor vielen Jahren hat er bereits diese Ambition in ein eigens gegründetes augenoptisches Entwicklungshilfeprojekt gesteckt. Gefolgt sind seine Entwicklung der VMV-Neurobrille und sein leidenschaftliches Engagement zur Bereicherung der Kunst- und Kulturszene in Landau. Er gibt dieser Szene eine neue Interpretation, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren.  

Ein harmonisches Miteinander ist in Martins DNA verankert und hat für ihn oberste Priorität. Wenn man mit ihm privat unterwegs ist, kann man sich darauf verlassen, stets Bekannte zu treffen, lustige Anekdoten über die Pfalz oder ihn selbst zu hören und auch gerne mal bei einer Schorle zu versacken.

Und die Liebe? Die gehört ganz und gar seiner Tochter, seiner Frau, seinen unzähligen Freunden … und: … der Musik … vorneweg Heavy Metal, Blues und die „Landauer Mash-Musik“ (sie ist ein Stück Kult bis heute und verbindet ihn mit seiner wilden Jugendzeit). Auch die Liebe zu seinem Camper …  Irgendwann und irgendwo fängt seine Frau Claudia ihn wieder ein und sie hecken dann gemeinsam die nächste Unternehmung aus.

Ich bin mir sicher, dass Martin und auch Claudia in dieser Disziplin weltmeisterlich unterwegs sind und weiterhin Landau mit ihren Veranstaltungen bereichern.

Bob Dylan schrieb einmal: „Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“

Haus des Sehens, Obertorplatz 4, 76829 Landau

https://www.haus-des-sehens.com

Ein zarter Duft von Ruhe und Gelassenheit – Landau

Charmant und immer wieder in neuen Farben präsentiert sie ihre Kleider, ihre Düfte und ihre Genüsslichkeiten. Lässt aufatmen und innehalten und unsere Sinne stets behalten. Und ach so gern nimmt sie gefangen … diese prächtige Festungsstadt Landau.

Am Rande der Dunstglocke der Metropolregion Rhein-Neckar liegt sie ganz sanft an den Hängen einer üppigen Weinregion in der Südpfalz und mag so gar nicht bescheiden sein. Reich an Kultur und Romantik und umgeben von satten Weinbergen, üppigen Wiesen- und Obstlandschaften, ist sie so herzlich gern offen.

Es sind letztlich die Ruhe, die Schönheit und der herausragende Erholungswert, die Landau und sein Umland so einzigartig machen und mich immer wieder anziehen. Hier trifft man sich recht gerne, abseits des Wimmelalltags auf dem Marktplatz oder leicht abseits in den zahlreich verträumten Gassen. Kehrt ein in die facettenreichen Welten der Kulinarik, in Cafés und in die romantischen Weinbars.  Hier und da genießt man vorzügliche Weine, herzliche Gastfreundschaft und ausgezeichnetes Essen, denn letztlich gehören Wohlfühlen und Genuss zusammen. Und beides hat Landau in seine DNA geschrieben.

Gern tauche ich immer wieder in die fabelhaften Welten der Stadt Landau ein, lasse mich vom lebendigen Leben der Altstadtgassen einfangen, entdecke außergewöhnliche Dinge und Design in den Schaufenstern oder auch längst vergessene Architektur, verzahnt mit einer Moderne, welche brachial erkennen lässt, dass Landau die spannende Zukunft bereits im Visier und in Stein geprägt hat.

Wahrhaftig unterirdisch, in der Luminette 41 – einem Teil der Festungsanlagen, die zu Zeiten Ludwigs XIV. gebaut wurden –, lässt sich ein tiefer Teil der Stadtgeschichte erleben.

Auch die zahlreichen, verträumten Ruheoasen machen Landau lebenswert. So lohnt unbedingt der Besuch des Kreuzgangs im ehemaligen Augustinerkloster in der Königstraße und auch die spannenden wie auch romantischen Wege und Brücken entlang des kleinen Flusses Queich. Hier und da begegnen uns historische Denkmäler und Prachtbauten. So manche Treppe in den Fluss lädt zum Abkühlen oder Verweilen ein und lässt erkennen: Hier in Landau fließt Ruhe und Genüsslichkeit. Hier in Landau findet sich die Seele gern zu einem Tête-à-tête ein.

Das Irori und Max Goldberg kreieren nun im Stern

Sicherlich ist Knittelsheim fernab vom Nabel der Welt. Jedoch ist es dem aufstrebenden und kreativen Koch Max Goldberg mit all seiner genialen Kochkunst gelungen, dass Knittelsheim nun im Fokus der internationalen Gourmets steht und auch Japan mit viel Neid in die Südpfalz blickt. Bereits in Neustadt an der Weinstraße zeigte Max, wo der Meister seine Töpfe hängen hat, und überzeugte

mit einer außergewöhnlichen wie auch faszinierenden Küche. Im Isenhof kann er all sein Talent ausleben und bringt bodenständige wie auch ehrliche Küche auf den Tisch. Klar sind Produkte von regionalen Erzeugern seine Basis, doch auch die Welt darf bei ihm Präsenz zeigen. Mit feiner Handschrift bereichert er, ohne die Produkte allzu sehr zu verkünsteln, seine Kompositionen mit feinen Nuancen aus Japan.

Das Irori ist keine Durchgangsstation, sondern ein genussgenialer Verweilort für all unsere Sinne. Hier sind Zeit und Achtsamkeit angebracht, denn jeder Teil des Menüs ist ein prächtiges, bisweilen spannendes Kunstwerk. So wird lediglich ein Menü mit neun Gängen angeboten.  Auf Vorbestellung gibt es auch eine vegetarische Variante.

Auch in der Raumgestaltung lässt sich der japanische Einfluss erkennen: Im traditionellen Japan ist der irori eine Feuerstelle im Haus, an der man zusammenkommt, um sich aufzuwärmen, zu essen und zu trinken. Ein Ort der Gemeinschaft, des Austauschs, aber auch des Genusses. Geradezu selbstverständlich pflegen Max Goldberg und seine herzlich engagierte Partnerin Kerstin Bauer diese wundervolle Tradition und auch Inspiration.

Ohnehin ist es Kerstin Bauer, welche fürsorglich die Gäste im alten Kaufmannshaus aus dem 17. Jahrhundert umsorgt. Sie ist Gastgeberin und kompetente Sommelière und Managerin zahlreicher Gästewünsche. Tatsächlich verlassen die Gäste wunschlos und erfüllt von glücklichen Momenten das Irori im Isenhof.

 

Hauptstraße 15A, 76879 Knittelsheim · www.the-irori.com

Glück und Charakterstärke bei den Heußlers

Die Sonne löst gerade die letzten morgendlichen Nebelschwaden in den Hängen unterhalb der Rietburg auf. Die sommerlich-bunte Weinbergs- und Wiesenlandschaft breitet kunstvoll ihr buntes Gefieder aus und ein leichter Mostduft zieht durch die Landschaft … Glück hat …, wer hier lebt und sein Tagwerk leisten darf. Glück hat auch, wer Jürgen Heußler und seinen Töchtern Nina und Maike begegnet. Einer herrlich leidenschaftlichen Winzerfamilie aus Leidenschaft und Berufung. Ganz schnell wird man eingenommen vom lebensfrohen Temperament der Heußlers. Der warmherzige Händedruck vermittelt herzliches Vertrauen, und ganz schnell begreift man: Jürgen Heußler ist eine verdammt ehrliche Haut.

Ebenso ehrlich wie auch demütig führt er gemeinsam mit seinen Töchtern das Weingut inmitten von Rhodt unter der Riedburg. Und wenn dann die Sonne wieder einmal ihre quecksilbernen Schlieren in den Morgentau malt, lässt es sich vorzüglich bei den Heußlers weilen und über Glück reden.

Reines Glück? „Nein, vielmehr das Glück des Tüchtigen.“ „Denn sein Glück muss man sich auch in Rhodt hart erarbeiten.“ Sicherlich ist der Einstieg seiner Töchter in das Weingut Jürgens größtes Glück. Nina hat Weinbau studiert und ist mit viel Freude zunächst in einem erfolgreichen Weinhandel in Berlin gelandet. Maike hat eine kaufmännische Ausbildung absolviert und dann eine profunde Winzerausbildung genossen. Und nun steuern beide seit einigen Jahren gemeinsam mit ihrem Vater das Weingut. Hier lebt ein echtes wie auch sehr inniges Gemeinschaftswerk, einhergehend mit einer feinen Symbiose aus jahrelangen Erfahrungen und neuen Visionen. Hier auf dem Weingut wie auch in der Familie hat jeder für sich seine Aufgaben wie auch eine ganz besondere Art Familiensinn. Während sich Jürgen immer mehr um die feinen Destillate des Weingutes kümmert, leben Maike und Nina ihre Kreativität aus und gestalten besondere Weine. Es darf dann mal ein PetNat oder unbedingt die Töchterweine sein.

Die Heußlers lieben die Besonderheiten und Abwechslung der Böden um Rhodt. Ob „Schlossberg“, „Rosengarten“ oder „Klosterpfad“ … jede Lage hat ihre Besonderheiten wie auch ihre ganz eigene Herausforderung. Letztlich soll die Magie eines Ortes den Gaumen bereichern. Bei den Heußlers beginnt Weinqualität im Weinberg. Deshalb liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit in der intensiven, sorgsamen Pflege der Weinberge bis hin zur selektiven Lese. Ein schonender Ausbau im Keller bringt Weine mit großem Reifungspotential hervor. Mit viel Achtsamkeit hegen und pflegen sie auch die alten Reben – die meisten sind älter als Maike und Nina! Mit dem Alter solcher Weine steigt die Komplexität im Wein, der Ertrag passt sich an und die Wurzelstruktur ist perfekt ausgebildet. Es sind Weine mit Charakter und Ursprünglichkeit, welche Lust aufs nächste Glas machen. Es ist eben die gelebte, glückselige Leidenschaft der Heußlers.

Weyherer Str. 35, 76835 Rhodt  ·  +49 (0) 6323 5506  ·  www.weingut-heußler.de

Tiefgründige Momente für die Seele – Fotograf Dominik Ketz

Klar! Ich reise, begegne Menschen, höre zu, lerne, recherchiere, suche nach Ursachen, Wirkungen und Spuren und füge am Ende Gehörtes, Gesehenes, Erfahrenes und Erlebtes zu Texten zusammen. Tatsächlich sind es jedoch die Einblicke und auch Augenblicke, welche mich inspirieren. Und wenn ich mich in der Pfalz bewege, dann sind es auch die Blicke von Dominik Ketz, welche ich einfangen und mich auf eine Reise durch seine Blickachsen der Pfalz surfen lassen. Dominik Ketz gelingt es vorzüglich, Landschaften und Menschen einzufangen und ihnen Farbe und eine ganz besondere Stilistik zu geben. Seine tiefgründigen Blicke und auch Behauptungen repräsentieren die gesamte Breite der fotografischen Kunst. Er entdeckt auch die Schönheiten der Südpfalz und gibt ihnen eine ganz andere, eine sinnige Tiefgründigkeit. Er setzt Menschen, Objekte und auch Landschaften in einen breiten Rahmen, mit Gefühlen gepaart, mit einer würdigen Achtsamkeit und dem nötigen Raum, damit die Seele des Anderen sich darin einfügen kann.

Wenn ich seine Augenblicke betrachte, erkenne ich auch, dass die Fotografie eine Liebesaffäre mit dem Leben ist, auf die es sich unbedingt lohnt, einzugehen.

Auch wenn Dominik Ketz kein Südpfälzer ist, ist er dennoch eine Persönlichkeit, der die Südpfalz seit vielen Jahren mit sensibler Blickkunst fotografiert und in Szene setzt.

Der heute 50-jährige Dominik lebt mit seiner Frau Susanne in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Schon während eines Fotografie-Studiums führten ihn verschiedene Fotoserien durch die Welt, u. a. nach Alaska, Kanada, Kuba, Ecuador, Indien und Nepal. Jedoch hat er nie die Magie und die Schönheit der eigenen Heimat verloren. So prägt er mit seinen Bildern seit 25 Jahren für viele Tourismusorganisationen in Rheinland-Pfalz deren Erscheinungsbild. Auch arbeitet Dominik weltweit als freiberuflicher Fotograf für Agenturen, Unternehmen und Zeitschriften. Seine Bilder sind in zahlreichen Magazinen und Büchern veröffentlicht worden und wurden mit mehreren renommierten Preisen ausgezeichnet.

„Jede Landschaft ist ein Zustand Geistes.“ so schrieb es einmal der Fotograf Henri Frederic Amiel

Landau – Ein zarter Duft von Ruhe und Gelassenheit

„Es gibt keine richtige Art, die Genusskultur zu sehen.

In Landau gibt hundert.“

Charmant und immer wieder in neuen Farben präsentiert sie ihre Kleider, ihre Düfte und ihre Genüsslichkeiten. Lässt aufatmen und innehalten und unsere Sinne stets behalten. Und ach so gern nimmt sie gefangen … diese prächtige Festungsstadt Landau.

Am Rande der Dunstglocke der Metropolregion Rhein-Neckar liegt sie ganz sanft an den Hängen einer üppigen Weinregion in der Südpfalz und mag so gar nicht bescheiden sein. Reich an Kultur und Romantik und umgeben von satten Weinbergen, üppigen Wiesen- und Obstlandschaften, ist sie so herzlich gern offen.

Es sind letztlich die Ruhe, die Schönheit und der herausragende Erholungswert, die Landau und sein Umland so einzigartig machen und mich immer wieder anziehen. Hier trifft man sich recht gerne, abseits des Wimmelalltags auf dem Marktplatz oder leicht abseits in den zahlreich verträumten Gassen. Kehrt ein in die facettenreichen Welten der Kulinarik, in Cafés und in die romantischen Weinbars.  Hier und da genießt man vorzügliche Weine, herzliche Gastfreundschaft und ausgezeichnetes Essen, denn letztlich gehören Wohlfühlen und Genuss zusammen. Und beides hat Landau in seine DNA geschrieben.

Gern tauche ich immer wieder in die fabelhaften Welten der Stadt Landau ein, lasse mich vom lebendigen Leben der Altstadtgassen einfangen, entdecke außergewöhnliche Dinge und Design in den Schaufenstern oder auch längst vergessene Architektur, verzahnt mit einer Moderne, welche brachial erkennen lässt, dass Landau die spannende Zukunft bereits im Visier und in Stein geprägt hat.

Wahrhaftig unterirdisch, in der Luminette 41 – einem Teil der Festungsanlagen, die zu Zeiten Ludwigs XIV. gebaut wurden –, lässt sich ein tiefer Teil der Stadtgeschichte erleben.

Auch die zahlreichen, verträumten Ruheoasen machen Landau lebenswert. So lohnt unbedingt der Besuch des Kreuzgangs im ehemaligen Augustinerkloster in der Königstraße und auch die spannenden wie auch romantischen Wege und Brücken entlang des kleinen Flusses Queich. Hier und da begegnen uns historische Denkmäler und Prachtbauten. So manche Treppe in den Fluss lädt zum Abkühlen oder Verweilen ein und lässt erkennen: Hier in Landau fließt Ruhe und Genüsslichkeit. Hier in Landau findet sich die Seele gern zu einem Tête-à-tête ein.

Mehr über Landau: www.landau.de